Deutschlandatlas 18

Düsseldorf, 18. November 2019

Teil 18

Wie wir arbeiten: Veränderung des Arbeitsvolumens

In Deutschland sank das Arbeitsvolumen je Erwerbstätigen bis 2005. Seitdem kann bundesweit insgesamt ein leichter Anstieg festgestellt werden. Das regionale Arbeitsvolumen ist die Zahl der von allen in einer Region erwerbstätigen Personen in einem Jahr geleisteten Arbeitsstunden. Das Arbeitsvolumen ist anders als die Arbeitslosenquote unabhängig von der demografisch bedingten Entwicklung. Dadurch ist das Arbeitsvolumen ein guter Indikator für die wirtschaftliche Aktivität einer Region. In Nordrhein-Westfalen steigt das Arbeitsvolumen im nördlichen Westfalen (blau), während in Ostwestfalen und im Ruhrgebiet das Arbeitsvolumen sinkt (rot). Die Quelle und weitere Informationen über gleichwertige Lebensverhältnisse finden Sie unter www.heimat.bund.de.